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📺 Serien-News Juli 2026 · 2 Min. Lesezeit

Star Trek 2026: Viele Pläne, aber erstmals seit zehn Jahren dreht niemand

Sechzig Jahre nach der Erstausstrahlung wirkt „Star Trek“ auf den ersten Blick so aktiv wie lange nicht: Eine Serie läuft, eine zweite ist bereits abgedreht, ein Kinofilm ist angekündigt. Trotzdem gibt es im Jubiläumsjahr einen Haken, den Fachmedien zuletzt hervorgehoben haben: Zum ersten Mal seit rund zehn Jahren steht gerade keine neue Star-Trek-Produktion vor der Kamera. Alles, was aktuell läuft oder ansteht, wurde bereits abgedreht, offiziell angekündigt ist bislang wenig wirklich Neues.

Auf dem Bildschirm sichtbar ist vor allem „Strange New Worlds“. Die vierte Staffel um Captain Pike (Anson Mount), Spock (Ethan Peck) und die restliche Enterprise-Crew startet am 23. Juli unter den Showrunnern Akiva Goldsman und Henry Alonso Myers. Die fünfte Staffel ist bereits abgedreht und soll die letzte werden (mehr dazu in unserem separaten Beitrag zur vierten Staffel).

Die zweite laufende Serie, „Starfleet Academy“, hat es schwerer. Seit Januar 2026 im 32. Jahrhundert an der Starfleet Academy in San Francisco angesiedelt, mit Holly Hunter als Kanzlerin Nahla Ake, Robert Picardo als Holo-Doktor und Paul Giamatti als Antagonist Nus Braka, befindet sich die zweite Staffel zwar schon in der Postproduktion, ist laut Ankündigung aber zugleich die letzte. Die Serie endet an einem Cliffhanger, den viele Fans schon jetzt als unbefriedigend empfinden (auch dazu gibt es einen eigenen Beitrag auf dieser Seite).

Auf der Kinoseite sieht es dünner aus. 2025 erschien mit „Section 31“ der bislang letzte Star-Trek-Film, ein reiner Streaming-Titel. Für die große Leinwand ist ein neues, komplett von der bisherigen Kontinuität losgelöstes Projekt angekündigt, Regie führen Jonathan Goldstein und John Francis Daley. Mehr dazu, inklusive weiterer parallel gemunkelter Kinofilme, steht ebenfalls schon auf dieser Seite.

Genau hier liegt der Punkt, den Fachmedien wie Moviepilot zuletzt hervorgehoben haben: Alles, was aktuell zu sehen ist oder in den kommenden Monaten erscheint, wurde bereits vor einer Weile abgedreht. Seit „Discovery“ 2024 endete, „Picard“ 2023 auslief und auch „Lower Decks“ sowie „Prodigy“ 2024 ihre letzten Folgen zeigten, ist die Produktionspipeline dahinter deutlich dünner geworden, als es von außen wirkt.

Was als Nächstes kommen könnte, ist bislang vage. Eine geplante Workplace-Comedy, angesiedelt auf einem Urlaubsplaneten der Föderation, wird mit Tawny Newsome und Justin Simien in Verbindung gebracht, konkrete Details fehlen aber noch.

Dazu kommen mehrere Projekte, die eher Wunschdenken der Fans oder frühe Gerüchte sind als bestätigte Serien. „Star Trek: Legacy“, das Jeri Ryans Seven of Nine wieder in den Mittelpunkt rücken würde, wird von einem Teil der Fangemeinde seit Jahren gefordert, offiziell bestätigt ist davon nichts. „Star Trek: Year One“, ein Prequel zu „Strange New Worlds“, soll sich Berichten zufolge in der Besetzungsphase für klassische Figuren befinden. Und Scott Bakula selbst brachte die Idee einer Fortsetzung von „Enterprise“ unter dem Titel „Star Trek: United“ ins Gespräch, allerdings gilt das als eher unwahrscheinlich.

Am Ende bleibt vom Jubiläumsjahr ein zwiespältiges Bild: Ideen für neue Star-Trek-Geschichten gibt es reichlich, an Konzepten mangelt es der Franchise nicht. Was aktuell fehlt, ist der Schritt von der Ankündigung zur tatsächlichen Kamera. Ob und wann sich das ändert, dürfte sich erst mit den nächsten offiziellen Ankündigungen zeigen.

Quellen

Dieser Beitrag fasst Berichte der oben verlinkten Medien zusammen und ist keine 1:1-Übernahme: für alle Details empfiehlt sich der Blick in die Originalquellen.

Hinweis: Recherche und Textentwurf dieses Beitrags entstanden KI-gestützt, redigiert und freigegeben von Timo Fürstenberg (mehr dazu im Impressum).

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